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Die Geschichte von Danzig

Die erste schriftliche Erwähnung Danzigs stammt aus dem Jahr 980. 997 kam der Prager Bischof, der Missionar Wojciech, der auch unter dem Namen Adalbert bekannt ist, nach Danzig und taufte viele Heiden. Kurze Zeit danach erlitt er durch die Hand der heidnischen Preußen den Tod. Sein Tod wurde in vielen Veröffentlichungen beschrieben und er selbst wurde heiliggesprochen. In der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts begann sich eine Hafensiedlung mit städtischem Charakter unter der pommerschen Herrschaft zu entwickeln. Die Siedlung zog eine große Anzahl von Kaufleuten und Handwerken aus dem Westen an.
Der pommersche Herzog Świętopełek II. verlieh der Kaufmannssiedlung das Stadtrecht (Lübecker Recht). Dank des prosperierenden Handels, Fischfangs und der Entwicklung der Handwerkszünfte erreichte die Stadt eine bedeutende Position in Pommern. Der Sohn des Herrschers, der letzte Herzog des Danziger Pommerns, Mściwoj II. musste 1282 in Kępno mit einem Akt sein Land dem Herzog Großpolens Przemysł II. übergeben. Der Akt ermöglichte die Vereinigung der polnischen Landgebiete. 1308 rief der Kastellan Bogusza die Kreuzritter zu Hilfe, weil in der Stadt Unruhen ausbrachen. Die Kreuzritter richteten ein Blutbad in der Stadt an und übernahmen sie.
Der pommersche Herzog Świętopełek II. verlieh der Kaufmannssiedlung das Stadtrecht (Lübecker Recht). Dank des prosperierenden Handels, Fischfangs und der Entwicklung der Handwerkszünfte erreichte die Stadt eine bedeutende Position in Pommern. Der Sohn des Herrschers, der letzte Herzog des Danziger Pommerns, Mściwoj II. musste 1282 in Kępno mit einem Akt sein Land dem Herzog Großpolens Przemysł II. übergeben. Der Akt ermöglichte die Vereinigung der polnischen Landgebiete. 1308 rief der Kastellan Bogusza die Kreuzritter zu Hilfe, weil in der Stadt Unruhen ausbrachen. Die Kreuzritter richteten ein Blutbad in der Stadt an und übernahmen sie.

Der polnische König Kazimierz Jagiellończyk vollbrachte für Danzig nicht nur die Einverleibung der Krone, sondern verlieh seinen Einwohnern zahlreiche Privilegien. Die Stadt übernahm das ehemalige Vermögen des Deutschen Ordens und wurde bedeutend  reicher und mächtiger. Von dieser Zeit an wurde das Stadtwappen mit der Krone des Jagiellonen ergänzt. Die folgenden 300 Jahre nennt man das „goldene Zeitalter“.
Im 16. Jahrhundert veränderte die Reformation das geistige Antlitz der Stadt und der ganzen Region. Danzig wurde tolerant und offen für alle Andersgläubigen, es war ein wahrer Schmelztiegel der Nationen und Religionen, was  weitere Impulse für die Entwicklung der Stadt gab. Die Glaubensfreiheit machte aus der Stadt etwas ganz Besonderes, einen einmaligen Ort in der damaligen Welt.
Diese Zeiten dauerten an bis zu den Schwedischen Kriegen. Die Stadt leistete den Schweden Widerstand. 1734 setzte sich die von sächsischen und russischen Truppen belagerte Stadt  für den polnischen König Stanislaw Leszynski ein und kämpfte für die polnische Ehre und Krone.
Im Rahmen der Zweiten Polnischen Teilung wurde Danzig 1793 dem Königreich Preußen angeschlossen. Die nächsten 40 Jahre brachten den allmählichen Niedergang der Stadt und eine Wirtschaftskrise mit sich. 1919 entstand kraft des Versailler Vertrags die Freie Stadt Danzig – ein unabhängiger Staat, der unter Aufsicht des Völkerbunds stand. Dank dieses Schrittes kehrte die Stadt in den Kreis der bedeutendsten europäischen Häfen zurück.
Am 1. September 1939 griffen deutsche Soldaten völkerrechtswidrig das polnische Munitionsdepot auf der Westerplatte an. Der deutsche Angriff, der gegen 4:30 Uhr morgens mit Schüssen des Panzerschiffs Schleswig-Holstein begann, wird als den Anfang des Zweiten Weltkriegs betrachtet. Der Krieg und die heftigen Befreiungskämpfe zerstörten die Stadt vollkommen. Der Wiederaufbau dauerte lange Jahre. Mühsam versuchte man die alte prächtige Stadt ins Leben zurückzurufen. Danzig erhielt  seinen Glanz wieder zurück.
In der Nachkriegszeit wurde Danzig zu einem Synonym für die Freiheitsbestrebungen der Polen. 1970 schlug man mit Waffengewalt den Streik auf der Danziger Werft nieder. Ein Denkmal mit drei majestätischen Kreuzen und einem Anker am Werfttor erinnert an die Opfer der blutigen Streiks der Arbeiter. Der nächste wichtige Moment der bewegten Geschichte  Danzigs ist der August 1980. Viele Historiker halten dies für den Anfang des Zerfalls der politischen Nachkriegsordnung. Die Massenstreiks in vielen polnischen Städten wurden  mit der Unterzeichnung der berühmten Augustverständigung auf der Danziger Werft beendet. Seitdem assoziiert man in der ganzen Welt mit der Stadt die freie unabhängige Gewerkschaft “Solidarność” und den Nobelpreisträger Lech Wałęsa. Der Danziger Flughafen wurde  nach Lech Walesa benannt.
1997 beging Gdańsk seine Millenniumsfeier. Auf dem großen Stadtwappen befindet sich der lateinischer Sinnspruch: “Nec temere, nec timide” was bedeutet: “weder furchtsam noch unbesonnen”. Diese Sentenz passt sehr gut zu dieser Stadt und ihren Einwohnern. Im heutigen Danzig pulsiert das Leben, und ohne die Vergangenheit zu vergessen, baut man immer wieder eine neue Identität.

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